Nest & Nest in Aktion

15 August: Classic Free Style Trial beim ARC Saar e. V. in Blickweiler

Unser Mitglied Uwe Hollenbach berichtet über das Ereignis wie folgt:

Direkt nach dem Großereignis des Eurotrials in Eisenberg bot sich eine schöne Gelegenheit direkt in das Fahrerlager nach Blickweiler zu wechseln. Am Mittwoch begannen erste Vorbereitungen der Organisatoren („Jo“ Ohliger, Jutta Eckstein, „Eli“ Wern und Michael Werner vom ARC). Abends konnte man einem nicht enden wollenden Froschkonzert begleitet von Grillenzirpen lauschen. Zahllose Sternschnuppen, die über der Lagerwiese verglimmten, konnte man in dieser Nacht beobachten. Am Donnerstag früh schob der Grubenbetreiber mit dem Radlader noch eine topfebene Rampe als Einfahrt ins Fahrerlager und der Wiesenbauer und Bergetraktorfahrer mähte die Wiese und fuhr das Gras ab. Die Vereinszelte standen mittags zur Bewirtung bereit und Jo hatte bis zum frühen Abend mit Einsatz der Helfer die ersten zwei Sektionen trassiert und mit Hilfe des Radladers die Ein-/Ausfahrten noch etwas verziert, bevor uns dann ein Dauerregen einlullte. Unter dem Zeltdach schmeckte dafür aber das im Mannschaftskessel zubereitete Chili- Hackfleisch mit Mais und Bohnen (die lauten...) um so besser und ein kunstvoll inszeniertes Lagerfeuer trotzte dem einfallenden Regen und hielt die Außenkleider warm und trocken. Freitag wurden noch drei Sektionen gebaut und alle insgesamt fünf Sektionen fertig für die Fahrzeugklassen A, B, C und D für Hin- und Rückfahrt beschildert sowie die Abschnittsschilder I, II und III gesetzt. Eine gewisse Unsicherhit über die zu erwartenden Starter lag immer noch in der Luft. Jutta war etwas verunsichert mit der Abgabe von nur vier schriftlichen Voranmeldungen aber einer Großzahl telefonischer Zusagen. Bis zum Abend waren dann aber schon mal 25 Starter im Fahrerlager. Samstag Früh füllte sich das Lager rapide und es lagen letztlich 44 gemeldete Starter vor. Eine Anzahl, die auch etwa denen der Vorjahre entsprach. Nach der technischen Abnahme lag fest, wer in welcher Klasse startet und um 10 Uhr ging es in die Sektionen. Der Boden hatte nach dem heftigen Regen am Donnerstag gleiche Beschaffenheiten von wässrig, matschig, klebrig zäh bis hin zu fest und griffig. Bis gegen 16 Uhr wurde konzentriert und engagiert in den Sektionen mit den 4-Wheelern gekämpft. Sondersektionen gab es keine, ebenso kein Stechen in einer der Klassen. Wertungen siehe www.allradclub-saar.de. Siegerehrung war gegen 19 Uhr. Nachdem wieder Ruhe eingekehrt war, spielte uns der Saarländer Bub Volker Hassler aus Schiffweiler, www.12saiter.de (voll)professionell –also protomäßig- auf seiner 12 saitigen Halbakustikgittare und sang dazu. Seine Darbietungen und unser Wachsein endeten Sonntag früh so gegen 2 Uhr. Während der gesamten Abend- und Nachtstunden brannte ein imposantes, von „Eli“ persönlich errichtetes und entzündetes Lagerfeuer. Super Eli, ein echter Hingucker. Sonntag war bei schweißtreibender Schwüle um ca. 17 Uhr der Abbau des Lagers und der Sektionen erfolgt. Eine rundum schöne und traditionell am Wochenende nach/um Maria Himmelfahrt stattfindende Free Style Trial-Veranstaltung des ARC Saar e. V. war erfolgreich beendet.

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www.extreme-aventure.fr

26. Juli: Trial Francais im elsässischen Seltz

Unser Mitglied Uwe Hollenbach war dort und fasste den Tag für uns zusammen:

Angenehm überraschend war der gute Zustand das eigens für diesen Lauf frisch modulierte Offroad-Gelände in Seltz. Viele Grabungen eines Baggers verzierten das Areal mit steil-
wandigen, tiefen Gräben und Mulden im überwiegend erdig bis sandigen Boden. Aufgeteilt waren die Offroader in Klassen nach Ausbauzustand und Technik ähnlich DGM von Serie bis Proto (Details siehe Link und dann weiter unter „Le trial 4x4“). Auffällig waren bei einigen Umbauten große Hebel im Cockpit zur Betätigung von Einzelradbremsen. Nach festem Zeitplan wurden in bestimmten Sektionen nur am Vormittag und im Rest nach ausgiebiger Speisung – selbstverständlich „a la facon de cuisine gourmet“ - am Nachmittag gefahren. Die einzelnen Fahrzeuge einer Klasse blieben schön übersichtlich als Gruppe zusammen und wechselten nur in geschlossener Formation die Sektionen. So verpasste man nicht viel. Geländebedingt und durch die doppelte Absperrung der Sektionen blieb der Einblick in diverse Grabenkämpfe jedoch oft verwehrt. Gepunktet wird von 1 bis 4 Strafpunkten für die üblich kleineren „Vergehen“, wie Rückwerts, Bodenkontakt einer Person, Stangen- sowie Bandkontakt. 11 Punkte kassiert man für Stangenbruch und –überfahren. Die Sektion war für eine Crew beendet, wenn 11 Punkte in der Summe erreicht wurden und dazu gab es dann noch 15 Zusatzstrafpunkte, wenn ich das Reglement richtig verstanden habe. Interessant ist das Trial Francais insbesondere, weil der Beifahrer während der Sektionsbefahrung am und auf dem Fahrzeug für geeignete Lastverteilung sorgen darf. Was einigen an diesem Sonntag bei der Wärme einiges an Kondition abverlangte, zudem der Helm auf dem Kopf bleiben musste. Ein kurzweiliger Sonntag und ein spannender Trial bei tollem Wetter im Gelände und das quasi vor der Haustür. Weitere Informationen zum Gelände, Möglichkeit zur Befahrung, Verhaltensregeln sowie das Reglement für den Trial Francais Wettbewerb findet man unter
www.extreme-aventure.fr

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Veranstalter www.4x4container.de

26. - 28. Juni: Suzuki-Treffen im elsässischen Saverne

Lest dazu den Bericht unseres Mitglieds Uwe Hollenbach:

Eigentlich hatte ich schon das volle Programm als Teilnehmer gebucht, bis Bernd anrief... und ich ins Lager der Helfer wechselte. Freitag gegen Mittag war Hinfahrt, so gegen 14:00 Uhr traf ich in Saverne ein. Als das Zelt stand, ging es zum gemütlichen Teil über. Das Gelände präsentierte sich in Bestform, nicht zu staubig, wenig Wasser, hinreichend Schlamm in einigen Passagen. Heinz hatte bereits zwei Trial-Sektionen abgesteckt, für die Sonderprüfungen, die Bestandteil der Roadbooktour waren. Eine leichte und eine etwas anspruchsvollere für Suzen mit Sperre. Gegen 19:00 Uhr wurde es am Festzelt etwas unruhiger, es traten einige Fahrer mit ihren Spiralis zum Verschränkungs- vergleich an. Eindeutiger Sieger wurde das in den Fotos gezeigte, blaue „Gittergestell“ auf Rädern. Nach dem Wettbewerb krabbelten alle Suzen gegenseitig auf den Rädern der anderen rum. So sind sie halt... Bernd, Mark und ich verbrachten den Abend bei Heinz und seiner Angetrauten, da trafen kurz vor Samstag auch noch die Wagners ein (letzter macht das Licht aus). Samstag Früh um 09:00 Uhr kam dann Bewegung ins Lager. Letzte Schrauberaktionen, warm laufende Motoren aller Ortens, Fahrzeugeinteilungen, Bordkarten- und Roadbookausgabe. Ich baute noch fix meine VA- Welle ein, die lag schon parat zum Gelenkwechsel aber was soll’s, einmal geht’s noch... Wir bezogen Posten an den Sektionen und hatten erst mal wieder 2h Pause, da nicht zu befürchten war, dass einer der 47 Starter überraschend früh zur Sonderprüfung eilte. Erst mal irrten die Wettbewerbsteilnehmer mit ihren Summsen alle im Gelände umher und mussten „stumme Posten“ auffinden, um die dort deponierten Stempel auf ihre Bordkarten zu drucken, möglichst in Reihenfolge. Nach und nach kamen sie dann zur Position Sonderprüfung –die Trialpiste- und sie fuhren ihre Sektionen. Einige mehr andere weniger.

Das unübertroffene High light begann am Samstag Abend am Matschloch, ein sonst mit viel mehr Wasser gefüllter kleiner Teich des Geländes. Freiwillige durften hier ihren Suzen das volle Wellnessprogramm (incl. sich selber…) verabreichen. Gewertet wurde die Reichweite (nicht wie einige glaubten die Tiefe) in die Pampe hinein, nach 3 Minuten Zeit. Fahrzeuge mit Winde konnten sich am andern Ufer an Ankerpunkten (ein Helferfahrzeug) rüberziehen. Gag an der Sache, das Windenseil musste vom Beifahrer(in) erst mal durch den Modder transferiert werden. Eine Holländerin (später am Abend mit einem „Ehrenpreis“ gewürdigt) legte sich mächtig „ins Zeug“…guckt ihr Bilder!!! So gegen 22:00 Uhr war auch schon Ende mit Schlammsuhlen. Fast pünktlich zur Mitternacht war Siegerehrung, bis dahin gab’s Gitarrenspielerei, live geboten. Zelt war brechendvoll, gute Stimmung bis zum Morgen. Am Sonntag war freies Fahren. Alle die noch fahrbereit waren, tummelten sich im Terrain. Wir nutzen die Gelegenheit nochmals ausgiebig. Ich hängte mich an Bernd und wir machten noch hier und da ein paar Bilder von Einzelaktionen an der „verrohrten“ Felsblockböschung und Andernorts, bei mutigen (oder putzsüchtigen?) Mädels, die ihre Suze in eine Schlammgasse heizten. Bernd übte sich dann noch im Bergen...war wohl nichts, der Wheeler klebte fest am Untergrund. Abreise für mich war am Sonntag Nachmittag. Für meinen Geschmack eine tolle Veranstaltung. An dieser Stelle besten Dank und ein großes Lob an die Veranstalter (Chris, Dirk, Stephan und alle, die ich namentlich nicht kenne).

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www.allradclub-saar.de

1. und 2. Mai: Frühlings-Camp bei den Offroadern des ARC Saar e. V.

Unser Mitglied Uwe Hollenbach war dort und verfasste diesen Bericht:

Am 01.-02.05.09 war ich als Gast bei den Offroadern des ARC Saar e. V. zum „Frühlings-Camp“ auf dem Abau- u. Deponiegelände der Fa. Motsch in Blickweiler. Als ich morgens um ca. 07:30 Uhr eintraf, war das Fahrerlager doch schon mit „einem ganzen“ Zelt bestückt, von „Jo“ (der 1. Davorsitzende, Joachim Ohliger). Die Anzahl der Allrad- Freaks erhöhte sich durchschnittlich um ca. 5 pro Stunde über den Zeitraum von 4 Stunden und kam mittags langsam zur Sättigung. Das Fahrerlager befand sich im oberen Teil des Geländes bis hin zu den Steilwänden. Bei den vergangenen Wettbewerben in der Free Styl Serie war dieser Teil meist abgesperrt. Imposant war die Veränderung des Areals seit dem letzten August 2008, insbesondere im hinteren Bereich der Steilhänge (Abb.1+2). Der Großteil dieses im Bild 1 (von Bildmitte bis Vordergrund und Bild 2 komplett) gezeigten Bereiches war jedoch auf Wunsch des NABU wegen des Brutgeschäfts einer Großeulenart, lat. Bubo bubo triv. auch als Uhu bekannt, gesperrt. Die seltenen Vögel der imposanten Größe mit Höhe bis 70cm und Spannweite bis 170cm bevorzugen –wie wir Offroader auch- felsiges Gelände und Schluchten für ihr Biotop und fliegen auch gerne mal hartnäckige Vertreibungs- Attacken gegen Störenfriede ihres Brutgeschäfts.

Es blieb ja reichlich „Spielwiese“ zum freien Befahren pur. Bild 3 zeigt die noch bekannteren harten Buckelpisten, von steilen und mit Steinen durchsetzten Rampen. Bild 4 zeigt die legendären Wiesenbuckel, die immer recht spaßig sind bei entsprechender Feuchte. Beachtlich: die sehen schon seit min. 5 Jahren so aus und sind nicht kaputt zu wheelen. Der erste Bumber vorn rechts musste erst mal für das Show-Foto in Bild 5 herhalten. In Nähe des Haupeingangs bei den Siebanlagen lag wie bestellt frischer und reichlich schon etwas verkrusteter Mutterboden in imposanter Höhe getürmt (Bild 6). Der flauschig weiche Boden in Frühbeetqualität diente zur Verschränkungsüberprüfung und zum durchkneten der Federpakete, wie die Bilder 7+8 in vertrauter Weise wiedergeben. Der oberflächengehärtete bis zu 7m hoch getürmte Boden reizte insbesondere Frank und mich zu Erstbesteigungen, dokumentiert in den Bildern 9+10. Die nun weithin sichtbaren neu angelegten Spur wirkten auf umherziehende Fahrer magisch und sie kamen wie die Fliegen zum Kot. Nachdem Axel im Wildcat (2. Gang, Vollgas und Noppenreifen) die längste Spur zum Gipfel mit einigen Grabungen verzierte (Bild 11), konnte Michael im 410ner nur noch bergwärts springen (Bild 12).

Nach ausgiebigem Fahren am ersten Tag folgten am Abend eine Grillparty am Lagerfeuer unterm Softop-Zelt (Bild 13+14). Alle verbrachten eine kurze aber dafür kalte Nacht. Als Quartier diente mir der ARC- Materialanhänger, auf dessen Holzboden zwischen Stahl- und Holzstangen ein kuscheliger Platz im Gang für eine stabile Seitenlage sorgte. Eigentlich wollte ich im eigenen Zelt mit elektrisch aufblasbarer Doppelldeckerluftmatratze schlafen aber die zeitnahe Lieferung vor dem Event blieb aus... Der zweite Tag verlief wie der erste. Am Nachmittag gab’s noch zwei Wettbewerbe in Sektionen a) wer bringt das meiste Wasser im Plastikteller –vom Beifahrer jongliert- durch die Sektion und immer wieder gern genommen b) wer setzt alle Kugeln in kürzester Zeit auf die Holzstangen (Bild 15+16). Als variables Hindernis in der Buckelpiste war Axels Hündin „Floh“ begeistert dabei. Andere Vierbeiner erwiesen sich als weniger nützlich, einer nahm sogar „schwarz“ teil (Bild 17) und schaute gespannt auf die aktionsreiche Herstellung der Fleischbratstelle, bei der die Akteure im Bild 18 so ihren Kampf führten, um der spontanen Zerfallszeit des instabilen Dreibeins entgegen zu wirken.

So, das war der Bericht zu dieser schönen Fremdveranstaltung... nur noch dieser Hinweis, wer in Blickweiler einen Cup fahren möchte, kann sich am 15.08.09 im Anschluss an den Euro-Trial -je nach Grad der persönlichen Entzugserscheinung- neutralisieren beim ersten wieder belebten „Classic Free Style Trial“, den der ARC Saar solo ausrichtet, weil der ARC aus der Cup-Serie ausgestiegen ist. Jo soll sogar schon am Reglement schreiben, was wohl dementsprechend kurz und prägnant ausfallen wird...

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Foto: Stefan Rieder

10. Januar: Der AFHeV nimmt teil am Snowhillclimbing in Pfronten
… und zeigt, wo beim Schnee-4x4 der Hammer hängt. Doch lest selbst:

Bericht zum Snowhillclimbing von Bernd Muskatewitz

Hallo AFH-ler,

am 10. Januar 2009 fand in Unterjoch das diesjährige Snowhillclimbing statt. 100 Teilnehmer mit den verschiedensten allradgetriebenen Fahrzeugen haben teilgenommen - vom PKW über Geländefahrzeuge bis hin zu Sonderfahrzeugen mit bis zu 9 Liter Hubraum und über 700 PS Leistung. Drei Mitglieder des AFH waren mit am Start und wurden von den mit angereisten Fans unterstützt, die sich unter die 500 Zuschauer gemischt hatten, welche trotz der Kälte die Piste säumten. Auf der Piste waren fünf Tore ausgesteckt, die von den Teilnehmern durchfahren werden mussten. Das Ziel war nach 500 Metern in einem Steilhang ausgesteckt. Lediglich vier (!) der Fahrzeuge der Sonderfahrzeugklasse erreichten den weitesten Punkt - den "Full Pull" - und wurden dort mit Blinklicht der Pistenraupe und tosendem Applaus der Zuschauer belohnt. Zwei davon waren unsere Mitglieder Jürgen Wagner mit seinem „Garfield“ und Georg Pirthauer mit seinem Goliath II. Ich konnte mit meinem Audi Quattro in der PKW-Klasse den 5. Platz erringen. Nach der Siegerehrung trafen wir uns zum Ausklang in einer Gaststätte. Am Sonntag vor der Heimreise ging ein Teil von uns noch auf die Rodelbahn und wir selbst fuhren zum Skijöhring nach Steingaden. Dort werden Skifahrer von Motorrädern über einen Rundkurs gezogen. Ebenfalls wurden dort eindrucksvolle Fahrleistungen von Eisrennfahrzeugen gezeigt, wie Ihr in der Bildergalerie sehen könnt. Es war ein super Wochenende im Allgäu! Nächstes Jahr werden wir wieder mit von der Partie sein.

Euer Bernd

Damit lauten die glänzenden Ergebnisse unserer Mitglieder:

Klasse Sonder-KFZ:
1. Platz: Georg Pirthauer
1. Platz: Jürgen Wagner
Klasse PKW:
5. Platz: Bernd Muskatewitz
7. Platz: Stephan Walter

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Die Fotos schossen Bernd Muskatewitz und Stefan Rieder (siehe Bildunterschrift). Danke! Viele weitere Bilder gibt es auch auf der Homepage www.stefan-rieder.de.ms, dort unter www.stefan-rieder.de.ms - Veranstaltungen.

Link zum Snowhillclimbing, mit weiteren Informationen: www.snowhillclimbing.de
Link zu einem Fernsehbeitrag bei Youtube: www.youtube.de -TV-Spot